23.08.18 – Offene Grenzen – grenzenlos offen?

Die Veranstaltung findet statt am
23.08.2018 um 19:00
im Alten Rathaussaal im KuB
Beer-Yaacov-Weg 1, 23843 Bad Oldesloe

Pressemitteilung . . .

Im Rahmen der landesweiten Reihe „LINKE in Bewegung“ spricht Lorenz Gösta Beutin, Bundestagsabgeordneter, Landessprecher der LINKEN Schleswig-Holstein und Klima- und Energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion mit politisch aktiven Menschen aus Politik, Gesellschaft, Vereinen und Verbänden über die Themen, die unser Land bewegen.

Lorenz Gösta Beutin, Bundestagsabgeordneter, Landessprecher der LINKEN Schleswig-Holstein und Klima- und Energiepolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion

Den Auftakt macht unter dem Titel „Offene Grenzen – grenzenlos offen?“ ein erster Veranstaltungsblock zum Thema Migrationspolitik, in dessen Rahmen sich Lorenz Gösta Beutin und Gäste angesichts der in den letzten Monaten hitzig und mit dem Schwerpunkt auf Abschottung geführten Debatte mit den realen Bedingungen, Problemen und Perspektiven von Migration auseinandersetzen werden.

Dorothea Schmidt vom NetzWERK Migration Ahrensburg

In Bad Oldesloe begrüßt Beutin Dorothea Schmidt vom NetzWERK Migration Ahrensburg und Paul Buckendahl von der Migrationssozialarbeit der Diakonie.

„Ich freue mich auf ein interessantes Gespräch mit zwei Menschen aus der Praxis in Stormarn, in dem wir versuchen werden, die medial vermittelten Bildern von ,Kontrollverlust‘, ,Flut‘ usw. mit der Realität abzugleichen und darüber sprechen, wie der Umgang mit Migration und Flucht in unseren Land so organisiert werden kann, dass er humanen Werten Rechnung trägt.“, so Beutin.

Paul Buckendahl von der Migrationssozialarbeit der Diakonie

„Nach der vergifteten Debatte der letzten Monate, ja Jahre, ist es höchste Zeit, dass die Vielen zu Wort kommen, die sich ganz praktisch und täglich haupt- wie ehrenamtlich für Migrant*innen und Geflüchtete engagieren.“, ergänzt Florian Kautter, Kreistagsabgeordneter der LINKEN Stormarn. „Es ist höchste Zeit den Fokus der gesellschaftlichen Debatte von Angst und Hass wieder hin zu Mitmenschlichkeit und Solidarität zu verändern.“